Handel mit EdelmetallenBekanntlich sollte man niemals zu viele Eier in einen Korb legen, sondern diese schön verteilen. Wenn dann “etwas passiert”, können nie alle auf einmal kaputt gehen.Deshalb ist es sinnvoll, sein Geld so zu verteilen, dass man nie alles auf einmal verlieren kann, wenn unsere Wirtschafts- und/oder Finanzsysteme zusammenbrechen. Die Frage ist ja nicht mehr, ob das passiert, sondern wann. Das hier ist keine Anlageberatung, sondern eine Beschreibung meiner Strategien und persönliche Meinung. Keiner der folgeneden Hinweise und Tipps enthält Partnerlinks. Ich habe keinerlei direkten Nutzen, es handelt sich um unverbindliche, kostenlose, aber wertvolle Informationen, mit denen Sie hoffentlich viel anfangen können … Wollen Sie solange warten, bis Sie für 10.000 € vielleicht noch einen Sack Kartoffeln bekommt, wenn Sie Glück haben? Ich nicht! Deshalb habe ich einen Teil meines Vermögens in physischem Gold angelegt. Silber wäre auch eine Möglichkeit, allerdings stören die 19% MwSt. in Europa schon gewaltig. Silber gilt ja momentan als Industriemetall, Anlagegold ist nach §25c UStG steuerbefreit, noch … Überhaupt muss man berücksichtigen, dass die staatliche Regulierung von Edelmetallbesitz ziemlich willkürlich ist, zeitweise war ja der Besitz schon verboten. Das kann alles ziemlich schnell bei Bedarf geändert werden, von der Besteuerung bis zur Konfiszierung. (Notstandsgesetzgebung) Ich kaufe mein Gold durch sogenannte Tafelgeschäfte direkt bei sogenannten Affinerien (Scheideanstalten). Für bis zu 15.000 € pro Tag kann man dort anonym gegen Quittung einkaufen. Das ist sehr günstig, weil dadurch Gebühren und Nebenkosten entfallen, die über weitere Zwischenhändler oder Dienstleister fällig wären. Beim Einkauf zahlt man nur ca. 1,5% Gebühren, beim Verkauf ca. 3,00%. Als Beweis dafür, dass ich meine und tue, was ich sage, hier ein Einkaufsbeleg:
Recht gute Hinweise auf Scheideanstalten finden Sie hier: Es geht auch noch günstiger, z. B. bei: Hier noch einige Links zu sehr informativen deutschsprachigen Portalen: Der internationale Vergleich kann sich lohnen, hier einige meiner Quellen: Wo Sie Ihr Gold lagern ist Ihre persönliche Sache, ob in Ihrem Bankschliessfach (zugriffsgefährdet), zu hause unterm Sofa (diebstahlgefährdet), im Keller eingemauert (bravo!), im Garten vergraben (wenn Sie keine Nachbarn haben), oder sonstwo, Phantasiesache. Man sollte es nur wieder finden, wenn man es braucht, oder Vertrauenspersonen den Lagerort mitteilen, falls einem was passiert. (evtl. Vollmacht ausstellen) |
Der Kaufzeitpunkt war in diesem Falle etwas ungünstig, aber das weiss man dann erst hinterher. Hauptsache, ich habe einen sehr realen Gegenwert für meine EUROS!