Halt! Bitte überlegen Sie einmal!
Es könnte sein, dass es Ihnen heute ähnlich geht, wie mir in 2009. Ich weiss, dass es vielen Leuten so geht. Eine Reihe von unerwarteten Ereignissen haben mich aus meiner zufriedenen Passivität gerissen und aktiv werden lassen. Glücklicherweise!
Man muss aber nicht auf äussere glückliche, oder unglückliche Einflüsse warten, um Veränderungen vorzunehmen. Heute weiss ich, dass es von enormem Vorteil sein kann, Entwicklungen proaktiv anzugehen, anstatt sich treiben zu lassen und alles so zu lassen, wie es ist, weil es ja so geht …
Nachdenken kostet nichts!
Passivität und Bequemlichkeit kann sehr teuer werden!
Verschwenden Sie nicht einen Haufen Ihres hart verdienten Geldes durch Nichtstun. Wenn Sie mit Ihrem Geld nichts tun, tut Ihr Geld auch nichts für Sie!
Eigentlich hatte ich bis vor 2009 nicht vor, mich durch eine Immobilie irgendwo zu binden. Alleine das Wort “Immobilie” fand ich erschreckend! Unbeweglich, festgelegt, endgültig, an ein Objekt gefesselt.
Bargeld oder Finanzen kurzfristig zur freien Verfügung erschienen mir attraktiver als eine langfristig festgelegte monatliche Zahlungsverpflichtung für etwas, das ich vielleicht demnächst gar nicht mehr wollte.
Oberflächlich betrachtet durchaus einleuchtend, aber im Nachhinein betrachtet Blödsinn. Vor 1997 war ich geschäftlich nur unterwegs und habe über Wohneigentum nie nachgedacht, weil ich nirgendwo bleiben wollte. Unsinnig, aber verständlich.
Aber von 1997 bis 2009 habe ich in einer Mietwohnung gelebt und dafür
ca. € 100.000 Miete bezahlt. Das war dumm von mir. Ich habe mein Geld verschenkt, mein Vermieter ist mir sicherlich heute noch sehr dankbar. Zurecht!
Erst in 2008/9 wurde mir durch die Banken und Finanzkriese klar, worüber ich schon ehr hätte nachdenken sollen. Meine schönen EURO Geldscheine sind nur soviel wert, was die EZB da gerade draufdruckt und bestimmt. Heute viel, morgen vielleicht wenig, und übermorgen vielleicht gar nichts. Ein völlig unakzeptabler Zustand, fiel mir plötzlich sehr spät auf.
 Mein Haus von aussen
Um es kurz zu machen: seit April 2009 bin ich Hausbesitzer und zahle nicht einmal halb soviel für Zinsen und Tilgung an die Bank, wie ich früher für Miete bezahlt habe! Hätte ich schon 1997 in mein Eigentum investiert, anstatt Miete zu bezahlen, hätte ich nicht € 100.000 verschenkt!
 Mein Haus von innen
Übrigens war meine Überlegung der Gebundenheit an eine Immobilie völlig falsch. Würde ich mir heute überlegen, nicht mehr in meinem Haus wohnen zu wollen, sondern zu reisen, könnte ich es zu einem Preis vermieten, der meine Unkosten für Zinsen und Tilgung bei Weitem übersteigen. Einfacher kann man kein Geld verdienen.
Es gab noch mehrere Trugschlüsse und Fehleinschätzungen meinerseits, die mich vom vernünftigen Umgang mit meinen Finanzen abhielt. Einer davon war, dass man für eine Immobilie eine hohe Anzahlung oder Abtretungen von Sicherheiten leisten müsse, um die Finanzierung durch eine Bank zu bekommen. Falsch gedacht, es geht auch ohne!
Ok, ich habe 1/3 für mein Haus angezahlt und bin froh, dass ich das Geld los bin, bevor es nichts mehr wert ist, aber heute weiss ich, dass es auch mit 0% Anzahlung gegangen wäre!
Wenn Sie wissen wollen, welche Möglichkeiten des Immobilienerwerbs es für Sie gibt, dann lassen Sie das doch einfach mal ausrechnen und vergleichen Sie, alles völlig unverbindlich und kostenlos.
Je mehr Vergleiche Sie haben, desto sicherer können Sie sein, eine gute Entscheidung zu treffen. Bitte vergleichen Sie die einzelnen Vergleichsangebote auf den Menüunterseiten. Lassen Sie sich Zeit dafür, es wird sich für Sie lohnen!

Bauen Sie gedanklich Luftschlösser! Wahrscheinlich kommen Sie bald darauf, dass Ihre Phantasie nicht allzuweit von der Realität entfernt ist und es gar nicht so schwierig oder schon gar nicht unmöglich für Sie ist, Wohneigentümer zu werden!
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