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20. Juli 2009 | Von Dan Krueger | Kategorie: SchlagzeileSie lesen meinen zweiten Beitrag in diesem Internet Auftritt von
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In den letzen Monaten, seit ich dem Dollarland Business den Rücken gekehrt und intensiv mein Euroland Geschäft entwickelt habe, konnte ich mich kaum um die Präsenz auf diesem Blog kümmern. Die Priorität lag auf der Schaffung von Produkten, Listbuilding und viel Marktrecherche.
Inzwischen ist das eBook “Geld verdienen mit Digitalkamera Fotos” gut etabliert. Eigentlich wollte ich schon Mitte Juli die 2. Auflage in Auftrag geben, jedoch fehlt mir dazu noch intensives Feedback von den zahlreichen Käufern mit Ihren Erfahrungen.
Das Projekt “Internet Marketing Grundlagen” ist noch im Betatest, weil es extrem komplex und viral ist. Dafür suche ich noch Betatester, bei Interesse bitte melden. Eine andere Version, die momentan noch online ist, werde ich demnächst mit Resell Rights für den selben Preis anbieten.
Andere Projekte sind noch im “Ofen”, demnächst kommt ein Software Produkt zum Downloadschutz, das ich schon seit Wochen für die Auslieferung von meinen eBooks benutze, in der deutschen Version. Eine deutsche Minisite Kollektion ist auch schon fast fertig, nur die Stylesheets in der Tableless Version klemmen noch, ich habe Freelancer drauf angesetzt, aber das ist noch nicht so, wie ich es haben will. Bei dieser Kollektion wird eine Schutzsoftware mitgeliefert, die das kopieren des Quelltextes ziemlich sicher verhindert, aber alles, was man codiert, kann man auch hacken, aber dann viel Spass!
Es gibt noch weitere Projekte kurz vor der Vollendung, aber der Tag hat leider nur 48 Std. ;~))
Hallo Herr Krüger,
das E-book kann ich leider nicht herunter laden, da ich kein Zip Program habe und auch nicht kaufen möchte.
Mit freundlichen Grüßen
Hermann
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admin Antwort vom September 12th, 2009 22:42:
@Hermann,
für das Herunterladen brauchen Sie kein Zip Programm. Zum Öffnen der Datei reicht normalerweise Ihre dafür im Betriebssystem vorgesehene Funktion. Was für ein Betriebssystem haben Sie denn? Mit näheren Angaben werde ich Ihnen gerne weiterhelfen!
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Herr Krüger,
das eBook Digital Camera Cash mit mageren 26 Seiten ist einfach zu teuer. Wer sich direkt bei den Agenturen (übrigens kostenlos) anmeldet, wird dort ausführlich über Ansprüche, Qualität und Motive informiert. In der Tat sind Ablehnungen ganz normal. Normal ist aber auch, dass mit angenommenen Fotos in der Regel kein Geld zu verdienen ist. Vielleicht in zehn oder 15 Jahren. Vor dem Bezug Ihres eBooks war ich schon Mitglied bei Fotolia. Von sechs angenommenen Fotos ist im letzten halben Jahr gerade mal eines verkauft worden. 15 Fotos wurden aus unterschiedlichen Gründen abgelehnt. Wie gesagt: Wirklich Geld verdienen kann nur, wer anderen die Hoffnung darauf einredet und genug Gutgläubige findet.
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admin Antwort vom Mai 19th, 2010 20:30:
@Heinz Klaus Busch,
vielen Dank für Ihren kritischen Kommentar! Sie haben es geschafft, aktiv zu werden und sich zu äussern, anstatt wie die meisten einfach gar nichts zu tun oder aufzugeben, bevor sie eigentlich angefangen haben, irgendwas anzufangen.
Ich respektiere Ihre Meinung und werde nicht versuchen, Ihre Denkweise zu beeinflussen, oder Sie davon zu überzeugen, dass ganz normale Leute wie Sie und ich mit Fotos viel Geld verdienen können, so wie es in dem eBook beschrieben steht. Die Zahlen der Agenturen beweisen, was möglich ist, wenn man es richtig anpackt. Diese Agenturen könnten nicht existieren, wenn sie keine Fotos verkaufen würden, das hat nichts mit Hoffnung oder Gutgläubigkeit zu tun, sondern mit HANDELN (ACTION)!
Sie haben nur 15 abgelehnte Fotos?? Das ist keine Grundlage für irgendwelche Schlussfolgerungen. Wenn man richtig loslegt, wo andere aufhören, kommt der Erfolg obligatorisch, ich habe das erlebt und genossen! Nur einen Schritt mehr, und man ist allen anderen einen Schritt voraus, ein riesiger Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg.
Es gibt zahllose Beispiele von sehr erfolgreichen Fotoverkäufern, nicht von Profistudios, sondern von einfachen Leuten so wie Sie und ich. In den Suchmaschinen findet man viele nachweisliche Erfolgsgeschichten, aber natürlich auch Versagerstories. Jeder muss selber wissen, woran er sich orientiert.
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